Halt Abstand und geh dicht hinter mir

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Beschreibung

Thomas Zimmer, BNN-Lesern bekannt vor allem als Musikkritiker, hat sich in diesem Buch in einem anderen Metier umgetan: Gedichte! Aber – keine Angst – es sind keine Corona-Gedichte. Der Titel ist einzig der Tatsache geschuldet, dass fast alle dieser Gedichte und Texte im Frühjahr 2021 entstanden sind, aber nur die wenigsten einen inhaltliche Zusammenhang mit dem Virus haben. Geschuldet vor allem der senilen Bettflucht, die den plötzlich und unverhofft zum Dichter berufenen Autor schon gegen sechs Uhr morgens die ersten Zeilen hektisch auf einen Zettel kritzeln ließ. Die „planlose Poesie“ umfasst Satirisches, Absurdes, auch Politisches. Gereimt und ungereimt, von Limerick bis Kurzgeschichte. Mit vielen Fotos und einem Vorwort von Martin Wacker. 118 Seiten

Der Autor

1956 geboren, mit zehn Jahren die Musik entdeckt. Seit 1980 immer über Musik geschrieben. Zunächst auch, seit  ein paar Jahren fast ausschließlich. Ab Mitte der 80er-Jahre beim privaten Rundfunk, ab Ende der 90er Jahre als freier Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten: Konzertkritiken, CD Besprechungen, Interviews. Ab 2008 freier Mitarbeiter für  ROCKS – das Magazin für Classic Rock, hier unter anderem als Experte für obskure Bands der 70er-Jahre. 2008 Buchveröffentlichung „Jürgen Zöller – selbst“ – die Biografie des BAP -Schlagzeugers. 2019 das zweite Buch „Viel Lärm um Alles“, eine Sammlung von rund hundert Konzertkritiken aus 20 Jahren. 2021 unerwartet von einem Reinzwang befallen. Dabei verzweifelter Versuch, den Vorbildern der Neuen Frankfurter Schule nicht allzu offensichtlich nachzueifern, aber aber doch unauffällig auf ihren Spuren zu wandeln.

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